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Die Theorie und Praxis der Pawlow’schen Schlaftherapie in der DDR

Doreen  Scholtz, Holger  Steinberg
Vorliegende Studie beschreibt die Pawlow’sche Schlaftherapie in der DDR in den 50er- und frühen 60er-Jahren in Theorie und Praxis. Sie ist ein Beispiel aus der Geschichte der DDR-Psychiatrie, wie die ideologische Vorgabe, Pawlow in die Medizin einzuführen, in eine psychiatrische Therapiemethode umgesetzt wurde.

Als Protagonist agierte in Leipzig Dietfried Müller-Hegemann. Obwohl bei einigen Krankheitsbildern wie Erschöpfungszuständen, Erfolge erzielt wurden, endete die Praxis der Schlaftherapie mit ihr im Zusammenhang stehenden Todesopfern und Müller-Hegemanns akademische Karriere.

Thieme eJournals – Abstract

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